Steven Wink über Erwerb von Opel durch PSA

Zur Debatte im rheinland-pfälzischen Landtag über den Erwerb von Opel durch PSA:
„Steven Wink (FDP) berichtete, Opel in Kaiserslautern verfüge über eine sehr gute Infrastruktur und gut ausgebildetes Personal. „Die Mitarbeiter mussten in den letzten Jahren schon sehr viel mitmachen und blieben trotzdem ihrem Arbeitgeber treu.““

Den Artikel findet ihr hier.

Ein Gedanke zu „Steven Wink über Erwerb von Opel durch PSA“

  1. Die FDP gibt doch vor, für Wettbewerb zu sein. Was Sie da erzählen ist gerade das Gegenteil von Wettbewerb, Herr Wink. Die Adam Opel Ag und später GmbH bekommt dauernd Födermittel vom Staat. Die haben mal den Grund fast für lau bekommen, können Steuern verlagern, Gerwerbe Steuern werden mal gestundet und so weiter. Der Klein- und Mittelunternehmer kann das nicht, wenn man da finanziell in die Brenne kommt interessiert das keine Sau. Die Folge dieser Sache ist, daß in der Industrie höhere Löhne bezahlt werden können und uns die Gesellen weglaufen, was durchaus verständlich ist . Wenn ich von Staat 50 000.- € alle Jahr geschent bekomme, kann ist auch 42 000.- mehr Löhne zahlen. Auch die PSA Gruppe ist ein halbstaatlich französischer Konzern, der eher minderwertige Fahrzeuge produziert und subventioniert wird durch die französische Regierung. Das Sie so was positiv finden macht die FDP für mich nicht wählbar.

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