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Eine effiziente Sozial- und Gesellschaftspolitik

Politik für und mit der Gesellschaft

Die Sozial- und Gesellschaftspolitik umfasst viele unsere Lebensbereiche. Umso wichtiger ist es, dass dieses politische Feld zielgerichtet und effizient bearbeitet wird. Eine gute Sozial- und Gesellschaftspolitik steht für Chancengleichheit, Eigenverantwortung, Solidarität und die Hilfe für Jeden, sein Leben selbstbestimmt zu führen. Kein Mensch soll vom „Staat“ vorgeschrieben bekommen wann er was, wo oder wie zu tun hat. Der „Staat“ und die „Politik“ soll die Rahmenbedingungen und die Möglichkeiten schaffen.
Diese Politikfelder stehen durch den demographischen Wandel vor einer großen Herausforderung. So leben sie auch vom Ehrenamt, von der privaten Übernahme von Verantwortung und von den Menschen die sie durch ihre Arbeit finanzieren.
Voraussetzung für höhere sozialpolitische Effizienz ist eine Inventur der vielfältigen Leistungen und
Maßnahmen, um weniger als bisher Leistungen zur Begleitung sozialer Problemlagen zu organisieren
und stattdessen den Fokus auf die Überwindung dieser Problemlagen zu legen.

Zu meinen politischen Forderungen zählen bis heute folgende Positionen: Eine effiziente Sozial- und Gesellschaftspolitik weiterlesen

Positionen für die beste Bildung

Politik für die beste Bildung
Die Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz ist geplagt von Unterrichtsausfällen, entlassenen Lehrern und einem immer weiter sinkenden Standard. Dies zeigt auch der Bildungsmonitor, bei welchem Rheinland-Pfalz nahezu jährlich absackt.
Bildung ist aber ein Aspekt der dringender denn je benötigt wird. Der Fachkräftemangel und die Abwanderungsrate aus Rheinland-Pfalz erfordern mehr Investitionen in den Bereich Bildung. Um Industrie und Arbeitsplätze anzusiedeln bedarf es noch mehr Förderung der Bildung. Die Bereiche Bildung umfassen hierbei den Beginn der frühkindlichen Bildung über die weiterführende Schulen bis hin zur akademischen Ausbildung oder aber der beruflichen Ausbildung. Die berufliche Ausbildung darf hierbei nicht mehr als Bildung zweiter Klasse angesehen werden, nein sie ist eine tragende Säule der Bildung neben der akademischen Ausbildung.
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Pirmasens kann und braucht mehr

Von 2005-2010 verlor die kreisfreie Stadt Pirmasens 6,4% ihrer Bevölkerung. Pirmasens weist ein Geburtendefizit und ein Wanderungsdefizit auf. Es sterben im Schnitt und pro Jahr acht Menschen mehr als geboren werden.
Wenn der Rückgang so weiter verläuft verliert Pirmasens bis ins Jahre 2060 weitere 39% der Bevölkerung. Zudem hat Pirmasens den höchsten Altersdurchschnitt in Rheinland-Pfalz.

Einwohnerzuwachs und einen positiven Saldo haben lediglich die Randgebiete (z. B. Trier) und die Städte / Gemeinden an der Rheinschiene. Dies ist vor allem der Industrie und Infrastuktur vor Ort zu verdanken.

Es ist unmöglich weitere Investitionen in Infrastruktur, Bildung, berufliche Aus- und Weiterbildung, Lehre und Forschung und Gründungen zu streichen oder abzuwarten. Allein Pirmasens hat durch den Bevölkerungsverlust geschätzte 300 Millionen Euro an Kaufkraft verloren. Sicher, auch geschuldet der wegbrechenden Schuhindustrie und dem Abzug der Streitkräfte. Aber, es wurde schlichtweg verpennt frühzeitig dagegen zu steuern. Schätzungsweise würde es gut zwei Generationen benötigen um diese voranschreitende Talfahrt abzufangen.

Deshalb benötigen wir: Investitionen in eine gute Verkehrsanbindung sowie in Bildung, Forschung, Lehre, berufliche Ausbildung und Gründungen um den Wohlstand und das Wachstum zu fördern. Denn hierzu bedarf es technischem Fortschritt, Kapital und (Arbeits-)produktivität.